Urlaub in Irland – Pferde inklusive

„May the road rise up to meet you, may the wind be on your back.“

Für fünf Tage war ich in Irland und erlebte die grüne Insel live.

Die Ankunft in Dublin war ein bisschen wie erwartet: windig und regnerisch. Also nichts mit T-Shirt; schnell eine Jacke drüber. Auf der Busfahrt zu meinem Bestimmungsort konnte ich mich schon mal an den Linksverkehr gewöhnen. Und die Straßen. Und den Regen. Ganz herzlich wurde ich empfangen und nach einer kurzen Besichtigung meines Zimmers auf Zeit ging es auch schon raus. Zu den Pferden! Besser gesagt: zu den Finos!

Mein persönliches Highlight zu Pferd war definitiv der Ausritt im Emo Park. Die Pfade durch den Wald waren eng und die Äste hingen tief, aber die Ponys stapften munter vorwärts. Berauf und bergab suchten sie sich ihren Weg. Nach dem Tölt übers Feld von Müdigkeit keine Spur. Auch der kurze Schauer trübte die Stimmung nicht. Überhaupt hatte ich das Gefühl mich relativ schnell an das Wetter zu gewöhnen. Frei nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung …“ Das zeigte sich auch an meinem letzten Tag, als Wind und Regen ihr Bestes gaben, mir einen würdigen Abschied zu bieten. Nichtsdestotrotz war der Ausflug zu Fuß Richtung Glenbarrow Watterfall und auf den Rock of Dunamese wirklich toll, mystisch, beeindruckend, herrlich, verwunschen, einfach richtig irisch.

Bye bye …

Tja, und genauso schnell wie ich mich an Land und Leute gewöhnte, so bald musste ich dann auch schon wieder abreisen. Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich länger geblieben. So heißt es jetzt halt einfach: Irland, ich komme wieder. Dann nehme ich mir auch mehr Zeit, Dublin kennen zu lernen. Und Galway möchte ich auch gern mal besuchen. Und dann stünde auch so ein Strandritt auf meiner Wunschliste …

Ihr möchtet wissen, wo ich untergekommen bin?

Dann schaut mal hier vorbei: http://www.paso-finos.ie

 

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